Du hast alles zerstört. Du hast mein Herz gebrochen. Und jetzt stehst du einfach vor mir? Ausdruckslos und zerstört. Dir geht es schlecht. Und keiner sieht es dir an. Keiner. Ich schon. Ich sehe die Kälte deiner Seele. Dein zerschmettertes Herz. Aber ich bin keiner. Deshalb weiß ich wie es dir geht. Aber wie kann es uns besser gehen? Wie? Verdammt! Ich weiß es nicht. Du starrst mich an und denkst anscheinend das du es nicht Wert bist. Glaub mir, dass bin ich auch nicht. Deine Augen sind so leer, und doch so ausdrucksvoll. Bitte, geh'. Renn'. Verschwinde von hier. Flie. Raus aus dieser verschmutzten Welt. Verdammt, worauf wartest du? Niemand wird dich in den Arm nehmen. Niemand wird dich beschützen. Du hast alles zerstört. Die Wut in mir staut sich. Doch der Hass bringt alle zum überlaufen. "Ich hasse dich.", stoße ich aus. "Geh'. Verdammt. Hau doch ab! Verpiss dich!", ich hole aus und prügel in dich ein. Blut tropft auf den Boden. Gemeinsamm mit den Scherben des Spiegels sinke ich zu Boden. "Verdammt. Geh' doch einfach weg von hier.", hauche ich aus. Die Scherben in meiner geballten Faust schmerzen, genauso wie die Scherben in meinen Knien. Doch die Scherben in meinem Herzen, erwecken den schlimmsten Schmerz. Ich hasse dich. Doch du bist ich. Ich hasse mich. Lass mich vernichtet werden. Genauso wie der Spiegel.
Ein kleiner Text. Nein, so fühle ich mich nicht. Im Moment nicht. :)
Ich hoffe euch gefällts. Michelle:*
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